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Berge und Seen von LADAKH: Little Tibet

In der Region Ladakh erwarten Sie die höchsten für Motorrad befahrbaren Straßen der Welt. Sie erleben den Zauber der kristallklaren, türkisfarbenen Bergseen an der tibetischen Grenze und entdecken weit von der Zivilisation entfernte buddhistische Klöster. Ladakh liegt auf dem tibetischen Hochplateau, hier beträgt die geringste Höhe rund 3.500 Meter. Kommen Sie mit, und erfahren Sie die Welt von oben!

Land der einsamen Weiten

Ladakh ist ein wenig bewohntes Gebiet hoch in den Bergen, in den hohen Wüstenebenen im indischen Teil des Himalayas im Bundesstaat Jammu und Kaschmir. Das Gebiet war einst ein Hauptknotenpunkt auf der Seidenstraße, berühmt für seine schneebedeckten Gipfel, die den Himmel zu berühren scheinen und für seine alten buddhistischen Klöster. Ladakh grenzt heute im Osten an Tibet und im Norden an Pakistan. Zurzeit sind diese Grenzen geschlossen. Die einheimische Bevölkerung besteht zumeist aus Buddhisten, die von den Mongolen abstammen. Ihre Kultur ist der Kultur Tibets sehr ähnlich. Ladhakis lebten ursprünglich vom Landbau, von Herden und vom Handel. Heute tragen auch die Touristen zum Einkommen bei. Ladakh zählt nach Sibirien zur kältesten bewohnten Region der Welt. Das gesamte Gebiet um die Hauptstadt Leh ist von Mitte Oktober bis spät in den Mai durch Schnee und Erdrutsche von der Welt abgeschnitten.

Die höchsten Gipfel der Welt vor Augen

Ladakh ist bekannt als Little Tibet und war in seiner Geschichte oft Teil dieses ehemaligen Königreichs. Das große Himalaya-Gebirge im Osten ist ein Schutz vor Regen und lässt den östlichen Monsun nicht passieren, auch wenn es manchmal so scheint. Der fehlende Niederschlag führt auch zu weniger Schneefall im Vergleich zu anderen Orten in ähnlicher Höhe. Deshalb war es möglich, hier die höchsten Straßen der Welt zu bauen. Im Winter fallen die Temperaturen unter -35 ºC, im Sommer ist das Klima jedoch mild, die Temperaturen bewegen sich zwischen 15 ºC und 30 ºC am Tag und fallen nachts ganz selten unter 5 ºC.

Erlebnis Royal Enfield 500cc

Die Tour ist eine echte Herausforderung. Genau richtig also für die Royal Enfield 500cc. Diese klassische, elegante Maschine passt perfekt in die Landschaft und macht die Tour zum großartigen Erlebnis für jeden Bike-Enthusiasten. Allerdings sollten Sie schon einige Erfahrung mitbringen, damit Sie die Maschine jederzeit beherrschen können.

In besten Händen

Auf Ihrer Tour begleitet Sie unsere erfahrene Crew: Guide und Mechaniker mit Ersatzteilen und einem Begleitwagen fürs Gepäck. Hier können Sie auch mal mitfahren, falls Sie einen Tag Erholung vom Motorrad brauchen.

TOURDATEN AUF EINEN BLICK

Land/Region Indien/Leh und Ladakh
Zeitraum Juni – September
Reisedauer 11 Tage 10 Nächte
Fahrtage 8 Tage
Unterkünfte Hotels – Camps
Motorrad Royal Enfield 'Bullet' 500cc
Schwierigkeitsgrad Anspruchsvoll
Max. Höhe 5.602 m
Max. Schlafhöhe 3.500 m
Durchschnittliche Tagesdistanz 157 km
Gesamtstrecke 1.255 km
Fitness-Level Moderat bis Anstrengend

Highlights

✔ Die höchsten mit dem Motorrad befahrbaren Straßen der Welt

✔ Hohe Pässe und beeindruckende Täler und Schluchten des Himalayas

✔ Atemberaubende Fernsichten im höchsten Gebiet der Welt

✔ Entlegene alte buddhistische Klöster

✔ Die historische Royal Enfield “Bullet”

 

 

 

Detaillierter Reiseverlauf

Tag 1: Ankunft in Neu-Delhi, Indien
Ein Vertreter von Motorcycle Expeditions empfängt Sie am Indira Gandhi International Airport (IGIA). Die meisten Flüge landen gegen Mitternacht. Mit einem privaten Bus oder Taxi bringt er Sie in Ihr Hotel im Zentrum von Neu-Delhi.

Tag 02: Flug nach Leh (ca. 1h 20 m)
Transfer zum Flughafen, Inlandsflug nach Ladakh in die Hauptstadt Leh. Ein kurzer, aber beeindruckender Flug über die schneebedeckten Berge des Himalaya erwartet Sie. In Leh treffen Sie die Tour-Crew von Motorcycle Expeditions, die Sie ins Hotel bringt. Jetzt müssen Sie sich erst einmal an die Höhe gewöhnen: mit leichten Übungen und viel Ruhe. Wir gehen es langsam an. Verbringen Sie den Morgen mit einem Spaziergang in die Stadt, gehen Sie Shoppen und Essen, und schauen Sie sich die Sehenswürdigkeiten an. Die an Geschichte reiche Stadt Leh war die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs von Ladakh. Sie befindet sich auf einer Höhe von rund 3.657 Metern im oberen Indus-Tal und ist wie fast überall in Ladakh geprägt vom tibetischen Buddhismus. Es gibt jedoch auch muslimische, christliche und hinduistische Gemeinschaften in Leh und Ladakh. Ein Besuch wert ist der neunstöckige Königspalast in Leh, der zwar schon lange nicht mehr bewohnt ist, aber immer noch beeindruckt. Es gibt viele altertümliche Tempel und Klöster zu entdecken, auch der alte Markt in Leh ist eine faszinierende Erfahrung. Am Abend bekommen Sie Ihre Royal Enfield 500cc. Nach einer kurzen Einführung geht es auf eine kurze Testfahrt. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 3: Leh – Tso-Moriri über Upshi (215 km, 8-9 Stunden Fahrt)
Heute fahren wir 215 Kilometer und brechen deshalb früh auf. Wir nehmen den Leh-Manali-Highway bis zur Stadt Upshi. In der Nähe von Upshi holen wir unsere Erlaubnis an einem Kontrollposten ein. Dann geht es weiter entlang des Flusses Indus. In Chumatang machen wir nur einen kurzen Stopp für eine Mittagspause, denn der Ort selbst hat wenig zu bieten. Off Road geht es dann weiter. Die letzten 30 km sind eine echte Herausforderung, aber ein großer Spaß für ambitionierte Biker. Die Strecke ist ein Mix aus Sand und Schmutz mit vielen kleinen Steinen. Der Blick, der uns am Ende erwartet, ist jede Mühe wert. Je nach Lage übernachten wir in einem festen Camp am Ufer des Flusses Tso-Moriri oder im Dorf Korzok.

Tag 4: Tso Moriri (Korzok) – Tso Kar (90 km, ca. 6 Stunden Fahrt)
Von Korzok geht es an den Knotenpunkt Sumdo, dort nehmen wir die Abzweigung nach Tso Kar. Die Strecke ist ein echtes Highlight für Off-Road-Fans. Die beiden Seen Tso Kar und Tso Moriri sollen einmal eins gewesen sein, wenngleich Tso Kar heute Salzwasser führt und Tso Moriri Süßwasser. Die Nacht verbringen wir in einem festen Camp am Ufer des Sees Tso Kar.

Tag 5: Tso Kar – Leh (Höhe: 3.500 m; 150 km, ca. 7 Stunden Fahrt)
Off Road geht es am Morgen weiter bis zur befestigten Straße von Manali nach Leh. Hier können wir die tibetischen Nomaden sehen. Es geht schnell bergauf. Die Straße führt in ein Hochtal. Langsam, aber sicher nähern wir uns Tanlang La in 5.300 Metern Höhe, dem zweithöchsten Pass der Welt, der mit dem Motorrad befahren werden kann. Danach verlieren wir schnell an Höhe und gelangen in das erste Dorf in Ladakhi: Rumtse. Wir folgen dem Fluss Indus auf einer Strecke von rund 50 Kilometern und erklimmen ein Seitental, um schließlich die Klöster von Hemis zu erreichen: die größten ihrer Art in Ladakh und Thiksey. Erbaut sind sie auf einem felsigen Gipfel, von dem aus wir das Dorf überblicken können. Den Abend haben Sie frei. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel in Leh.

Tag 6: Leh – Nubra-Tal – Hyunder (1,25 km, ca. 6-7 Stunden Fahrt)
Wir starten den Tag mit einer Fahrt zum Khardung-Pass. Er hat den Titel “World's Highest Motorable Road”. Dort erwarten uns eine Tasse Chai (Tee) und ein atemberaubender Blick. Auf 5.334 Metern Höhe kann einem die Luft schon mal knapp werden, deshalb halten wir uns nicht allzu lange auf und fahren die andere Seite des Passes hinunter ins Dorf Khardung. Die Gegend ist isoliert vom Rest der Welt, erst seit 1984 sind die Pässe für den Verkehr geöffnet. Von Khardung aus eröffnet sich uns einer der großartigsten Anblicke der Tour: Wir sehen hinein in das weite Nubra-Tal. Nubra grenzt an China und Pakistan und ist von großer strategischer Bedeutung. Deshalb dürfen wir nur bis zum Dorf Hundar, nicht weiter. Dieses letzte noch zugängliche Dorf ist zugleich auch Ort für unseren Stopp. Wir übernachten auf dem Grund eines ehemaligen buddhistischen Klosters in den Häusern der Einheimischen und genießen ihre Gastfreundschaft.

Tag 7: Nubra-Tal – Hyunder nach Pangong Tso (180 km, 7-8 Stunden Fahrt)
Von Nubra aus nehmen wir eine neue Route, die erst 2010 fertiggestellt wurde. Dennoch muss diese Straße ständig ausgebessert werden. Der harte Winter, heftige Schneefälle und Lawinen zerstören immer wieder Teilstrecken. Über Haarnadelkurven vorbei an spektakulären Aussichtspunkten gelangen wir von Nubra in das nicht weniger beeindruckende Changtan-Tal. Gewundene Asphaltstraßen bringen uns zum tiefblauen See Pangong und weiter zum Camp an der Grenze zum chinesisch kontrollierten Teil von Tibet. Die Schönheit dieser Grenzregion ist kaum fassbar. Das klare Licht in dieser Höhe spiegelt sich im Salzwasser wieder und schafft eine überirdische Atmosphäre. Wir übernachten in einem festen Camp am Ufer des Sees.

Tag 8: Pangong Tso – Stock Kloster (200 km, 7-8 Stunden Fahrt)
Von Pangong geht es stetig aufwärts zum zweithöchsten Pass der Tour: Chang La. Dieser Ort ist im Vergleich zum höchsten Pass Khardung weniger besucht und fühlt sich noch entlegener an. Die Abfahrt zum Manali-Leh Highway ist ein großer Spaß für jeden Biker: Die vielen Serpentinen und die wunderbare Aussicht lassen das Herz höher schlagen. Wir beenden den Tag im Klosterdorf von Thiksey. Es bleibt uns Zeit, den kurzen, aber steilen Anstieg zu nehmen, um mit einem wunderbaren Sonnenuntergang belohnt zu werden. Wir übernachten bei Einheimischen in der Nähe des Stock-Palasts.

Tag 9: Stock-Koster – Lamayuru über Alchi (150 km, 5-6 Stunden Fahrt)
Wir verlassen die Hauptstadt von Ladakh entlang des oberen Flusslaufs des Indus vorbei an altertümlichen buddhistische Dörfern und einer Vielzahl prächtiger Klöster. Über gut geteerte Straßen und zahlreiche kleine Pässe geht es durch die Wüstenebenen vorbei an farbenfrohen, überwältigenden Felsenklippen. Das tausend Jahre alte Lamayuru-Kloster befindet sich an einer Talseite auf rund 3.505 Metern. 150 Mönche leben hier. Wir rasten in der Nähe und bestaunen den Sonnenuntergang. Am Abend können Sie sich das Kloster ansehen, die vielen Stupas bewundern und sich vom Anblick der farbenfrohen Felsformationen rings herum fesseln lassen. Relaxen Sie bei einem Bier inmitten dieser Szenerie. Abendessen und Übernachtung in einer Pension in der Nähe des Klosters.

Tag 10: Lamayuru-Kloster – Leh (150 km, 5-6 Stunden Fahrt)
Nach dem Frühstück fahren wir dieselbe Strecke zurück nach Leh und halten unterwegs, um einige beeindruckende buddhistische Dörfer und Klöster zu besuchen. Am Abend erreichen wir Leh, und Sie haben Zeit zur freien Verfügung. Es ist Ihr letzter Abend in Leh, also die letzte Gelegenheit, nochmals einzukaufen und ein paar Souvenirs zu erwerben. Das Team verabschiedet sich von Ihnen. Abschieds-Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 11: Flug von Leh nach Delhi und nach Hause
Wir bringen Sie früh morgens zum Flughafen von Leh. Von dort aus geht es über Delhi für Sie nach Hause. Hinter Ihnen liegen unvergessliche Eindrücke einer entrückten Welt mit gastfreundlichen Menschen und einer unfassbaren Natur in den höchsten Höhen der Erde. Die farbenfrohe Welt und bunte Kultur von Ladakh werden Sie immer in Ihrem Herzen tragen.

***Tour Ende***

Weitere Infos:

Unterkunft:
Die Kategorien variieren nach Reiseziel und reichen von Luxus bis Heritage im Doppelzimmer (zu zweit nach gleichem Geschlecht) mit Vollpension. Einzelzimmer mit Zusatzbett ist möglich.

Check In/Check Out ist 12 Uhr mittags. (Bei Eintreffen vor Check In, muss im Hotel gewartet werden, falls verfügbar, können Zimmer gegen eine Gebühr auch früher bezogen werden).

Beachten Sie: Eine Kaution von € 300/00 muss nach Ankunft in Indien hinterlegt werden. Sie sind verantwortlich für Schäden am Motorrad. Dadurch entstandene Reparaturen auf der Tour werden dann von der Kaution abgezogen, der Restbetrag wird am Ende der Tour zurückbezahlt.

Das beinhaltet die Tour:

✔ Das neueste Modell der Royal Enfield 500cc inkl. Benzin für die gesamte Tour.

✔ Frühstück und Abendessen in der Unterkunft (Mittagessen unterwegs in lokalen Restaurants).

✔ Englischsprachiger Tour Guide (ein professioneller Biker aus Leidenschaft).

✔ Verpflegung mit Wasser während der gesamten Tour.

✔ Begleitfahrzeug (Zum entspannten Mitfahren, falls der Hintern mal zu sehr schmerzt).

✔ Mechaniker während der gesamten Tour (Motorradfachmann).

✔ Gebühren für Sehenswürdigkeiten.

✔ Alle Hotelsteuern/Servicegebühren.

In der Tour nicht enthalten:

Internationale Flüge.

Kranken-, Reiseversicherung und persönliche Ausgaben.

Telefonanrufe/Internetgebühren.

Trinkgeld für Guide, Fahrer, Mechaniker und Hoteliers.

Alkoholische Getränke.

Schäden am Motorrad sind vom Fahrer zu begleichen.

Erweiterungen des Reiseplans, die Kosten verursachen.

Motorcycle Expeditions & Logistic:

Jede Tour wird begleitet von unseren sehr erfahrenen Guides, die zugleich auch Motorradexperten sind. Sie kümmern sich um die komplette Planung und Logistik der Tour. Hier verfügen wir über viele Jahre Erfahrung, Sie müssen sich um nichts kümmern und können von Anfang an Ihre Tour mit der Royal Enfield und den Zauber der Region genießen. Mit Motorcycle Expeditions erleben Sie die best organisierte Tour durch den indischen Subkontinent: von der Sicherheit über die Bikes und Unterkünfte bis hin zu den ausgewählten Routen und Sehenswürdigkeiten. Unsere Touren sind speziell für Biker und ihre Wünsche ausgerichtet und machen aus Ihrem Jahresurlaub ein Erlebnisfeuerwerk, an das Sie sich ein Leben lang erinnern werden.

Unsere Tipps: Kleidung und Ausrüstung für Ihre Tour:

Wir haben für Sie eine detaillierte Liste erstellt mit grundlegend wichtigen Dingen für Ihre Sicherheit und Ihr Wohl. Diese Sammlung, auf Basis unserer langjährigen Erfahrung sorgfältig für Sie zusammengestellt, enthält alles, was Sie dringend benötigen, aber nicht auf der Tour bekommen und auch nicht vor Ort besorgen können. Deshalb unsere dringende Empfehlung: Stellen Sie sicher, dass Sie alles mitbringen, was auf der Liste steht.

Kleider Camping 
(hauptsächlich Himalaya)
Sonnenhut-/mütze Schlafsack (mittlere Temperatur)

Warme Kleidung (Himalaya Tour) Taschenmesser
Wasserabweisende Jacke/Regenmantel Taschenlampe/Stirnlampe
Fleece/Jacke für darunter Thermosflasche für heiß und kalte Getränke
Extrasocken (Himalaya Tour)
Extraunterwäsche (Himalaya Tour)
Schuhe oder Stiefel (mindesten 2 Paar)
Warmer Schal
Bike-Ausrüstung Divers
Helm Brille/Sehhilfe
Schutzbrille/Sonnenbrille Alarmuhr/Armbanduhr
Motorradhandschuhe Geldgürtel
Snood/Schutzmaske Medikamente (mit Hausarzt besprechen)
Nierengürtel Erste-Hilfe-Kit (Grundausstattung)
Wasserdichter Rucksack Insektenschutzmittel
Bungee/Gepäcknetz Sonnenschutz/Lichtschutzfaktor UV 30/40
Motorradhose, -jacke Lippenbalsam
Motorradschuhe Ohrstöpsel
Reisehandtuch/schnelltrocknendes Handtuch

Bitte beachten Sie: Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt über mögliche Medikamente.

Zu Ihrer Sicherheit: Aufgrund von unvorhersehbaren Umwelteinflüssen, wie Erdrutsche, Schlammlawinen, blockierte Straßen etc., kann es aus Sicherheitsgründen zu leichten Abweichungen vom geplanten Reiseverlauf kommen. Im Einzelfall entscheidet Ihr Guide vor Ort entsprechend der jeweiligen Situation. Priorität dabei hat immer Ihre Sicherheit.

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